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Pfarrei Konzell

Die Geschichte der Pfarrei…

Im Jahre 1186 bestätigte Pabst Urban 111. dem Stifte St. Johann in Regensburg Zehentrechte zu Konzell. 1225 beschenkte Graf Albert IV. von Bogen das Kloster Oberalteich mit dem Pationatsrecht über die Pfarrei Konzell (Chundenzelle), Loitzendorf und Haselbach, die wohl als die ältesten Pfarreien dieses Gebietes zu betrachten sind. Als frühester namentlich bekannter Seelsorger erscheint 1372 „her hainrich, pfarrär ze Chunzelle“; das Register 1438 vermerkt außer einem Pleban noch einen Hilfspriester. Mit der Bulle Pabst Sixtus IV. aus dem Jahre 1474 wurde die Pfarrei dem Benediktinerkloster Oberalteich vollständig in korporiert. Bis zur Säkularisation wurde um die Pfarrei von Oberalteicher Patres pastoriert, deren Namen durch die an der Pfarrkirche befindlichen Grabsteine teilweise bekannt sind. Nach der Säkularisation wurde sie organisiert: 1813 umfaßte die katholische Pfarrei 59 Ortschaften. Buchstauden, Denkzell, Hintergrub, Höllhof, Ichendorf und Sonnberg wurden 1814 aus Loitzendorf nach Konzell gepfarrt, Burgstall, Kleinmenach, Kuniskofen, Sicklasberg, Zierling 1834 aus Haibach und Ichenberg 1909 aus Stallwang.

Die Pfarreigröße der heutigen Pfarrei Konzell weicht nicht viel von der früheren Pfarreigröße ab, lediglich der Ort Birnbrunn wurde 1920 aus der Pfarrei Konzell ausgegliedert. Damit erstreckt sich die Pfarrei hauptsächlich über die bisherigen politischen Gemeinden Konzell und Gossersdorf.

Von der gotischen Kirche haben sich Mauerteile des Langhauses erhalten, wie aus einem stellenweise vorkommenden Schrägsockel geschlossen werden darf, ferner der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert.

1740 wurde die Kirche größtenteils neu erbaut. 1832 wurde das Chordach abgetragen, die Mauern um fünf Schuh erhöht, der Hochaltar in die damalige Sakristei vorwärts gesetzt und auf der Nordseite eine neue Sakristei erbaut. Um 1900 wurde die Kirche einer Restaurierung unterzogen. In den letzten Jahren (1975-77) wurde die Pfarrkirche erneut renoviert. Dabei wurde u. a. die um 1832 erbaute Sakristei wieder entfernt und eine neue Sakristei auf der Südwestseite zwischen Seelenkapelle und Pfarrkirche errichtet.